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	<title>Kommentare fuer Bendler-Blog</title>
	<link>http://bendler-blog.de</link>
	<description>Anmerkungen zur sicherheitspolitischen Kommunikation</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 15:15:53 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Im Feldtest von Koffer</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/08/02/im-feldtest/#comment-49982</link>
		<author>Koffer</author>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:26:32 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/08/02/im-feldtest/#comment-49982</guid>
		<description>@John-Nick
"Deutschland steht also völlig unbeteiligt, mit unpassender Ausrüstung (Sturmgewehr, aber kein Helm?, unpassende Tarnung für Sand/Wüste/Stadt),"

Was hat das Tragen eines G36 mit dem zwingenden Tragen eines Helms zu tun??? Barett ist im Zweifel bei einer Fußpatrouille die wesentlich sinnvollere Kopfbedeckung! (außerdem sieht man ja einen FschJg, da gehört das Barett ja quasi immer dazu ;) ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@John-Nick<br />
&#8220;Deutschland steht also völlig unbeteiligt, mit unpassender Ausrüstung (Sturmgewehr, aber kein Helm?, unpassende Tarnung für Sand/Wüste/Stadt),&#8221;</p>
<p>Was hat das Tragen eines G36 mit dem zwingenden Tragen eines Helms zu tun??? Barett ist im Zweifel bei einer Fußpatrouille die wesentlich sinnvollere Kopfbedeckung! (außerdem sieht man ja einen FschJg, da gehört das Barett ja quasi immer dazu <img src='http://bendler-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> ).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Im Feldtest von John_Nick</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/08/02/im-feldtest/#comment-49956</link>
		<author>John_Nick</author>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 04:58:48 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/08/02/im-feldtest/#comment-49956</guid>
		<description>Die Farbe und das "Wir" erinnert sehr an die Selbstdarstellung EINER Partei und ist m. E. völlig unangebracht. 
Es ist der jämmerliche Versuch Gemeinschaft in einer Zeit zu suggerieren, in der aus politisch Fragwürdiger Sichtweite die Wehrpflicht abgeschafft wurde. 

Wie sagte Tommy Sands? "Those who give the orders are not the ones who die."

Wir täten besser daran Politiker zu wählen, die vernünftige, weitreichende Entscheidungen träfen, die uns begeistern, die uns nachvollziehbare Entscheidungen treffen. 

Wir sind nämlich lieber bei unserer Familie, denn am anderen Ende der Welt. 

Zum Plakat: Deutschland steht also völlig unbeteiligt, mit unpassender Ausrüstung (Sturmgewehr, aber kein Helm?, unpassende Tarnung für Sand/Wüste/Stadt), bewaffnet in einem Haufen exotisch anmutender Zivilisten/Kinder. Wir würden gerne helfen, haben aber leider beide Hände voll mit unseren wertvollen Waffen, die wir nicht wirklich einsetzen können, weil wir wissen, dass es dann (unschuldige) Opfer gibt. 

Ja, finde ich passt.

Wie hieß es "damals" bei der UN in Rest-Jugoslawien? 

Was ich hier mache? Einen schlechten Eindruck!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Farbe und das &#8220;Wir&#8221; erinnert sehr an die Selbstdarstellung EINER Partei und ist m. E. völlig unangebracht.<br />
Es ist der jämmerliche Versuch Gemeinschaft in einer Zeit zu suggerieren, in der aus politisch Fragwürdiger Sichtweite die Wehrpflicht abgeschafft wurde. </p>
<p>Wie sagte Tommy Sands? &#8220;Those who give the orders are not the ones who die.&#8221;</p>
<p>Wir täten besser daran Politiker zu wählen, die vernünftige, weitreichende Entscheidungen träfen, die uns begeistern, die uns nachvollziehbare Entscheidungen treffen. </p>
<p>Wir sind nämlich lieber bei unserer Familie, denn am anderen Ende der Welt. </p>
<p>Zum Plakat: Deutschland steht also völlig unbeteiligt, mit unpassender Ausrüstung (Sturmgewehr, aber kein Helm?, unpassende Tarnung für Sand/Wüste/Stadt), bewaffnet in einem Haufen exotisch anmutender Zivilisten/Kinder. Wir würden gerne helfen, haben aber leider beide Hände voll mit unseren wertvollen Waffen, die wir nicht wirklich einsetzen können, weil wir wissen, dass es dann (unschuldige) Opfer gibt. </p>
<p>Ja, finde ich passt.</p>
<p>Wie hieß es &#8220;damals&#8221; bei der UN in Rest-Jugoslawien? </p>
<p>Was ich hier mache? Einen schlechten Eindruck!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Politikverdruss</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49043</link>
		<author>Politikverdruss</author>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:10:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49043</guid>
		<description>Ergänzung zu meinem Beitrag von 14:02: In der sechsten Zeile muss es zu Beginn heißen: "Eine "geistige Transformation" der Streitkräfte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zu meinem Beitrag von 14:02: In der sechsten Zeile muss es zu Beginn heißen: &#8220;Eine &#8220;geistige Transformation&#8221; der Streitkräfte&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Politikverdruss</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49041</link>
		<author>Politikverdruss</author>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:02:20 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49041</guid>
		<description>Sehr geehrter @Koffer,

danke für Ihre volle Zustimmung. Ich denke, wir nähern uns dem „Kernproblem“. Der verteidigungs- und sicherheitspolitische Paradigmenwechsel seit 1990 ist an der „Inneren Führung“ vorbeigegangen.

„Eine  der Streitkräfte findet weder auf der politischen noch auf der militärischen Ebene statt. In den genannten Papieren(zur Streitkräftereform)ist kaum etwas über die Weiterentwicklung des Leitbildes vom Staatsbürger in Uniform und die Konzeption der Inneren Führung zu finden. Das grundsätzlich veränderte Berufsbild und das aktuelle Selbstverständnis der Soldaten würden dies aber zwingend notwendig machen.“( GenMaj a.D. Beck, Christian Singer, Entscheiden, Führen, Verantworten, 2011,S.188ff)

Die Innere Führung muss aber auf diese grundlegenden Veränderungen  Antworten geben und kann es nicht dabei belassen, den Soldaten aufzufordern, „sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten.“

Die “Vorschrift ZDV 10/1 Innere Führung – Selbstverständnis und Führungskultur – ohnehin kaum gelesen“,  ist in der „derzeitigen Form in vielen Bereichen bereits überholt…“ (Beck/Singer S.197) Auf diese oder ähnliche Feststellungen stößt man immer wieder. Deshalb stellt sich die Frage, warum man um dieses „Gestaltungsfeld“ einen so großen Bogen macht? Liegt es vielleicht daran, dass man die öffentliche Kontroverse scheut? Denn ohne Öffentlichkeit wird sich dieses „Gestaltungsfeld“ der Inneren Führung kaum beackern lassen. Die Aussage in den VPR2011, die „Innere Führung habe sich bewährt“, ist deshalb nur der untaugliche Versuch, ein unliebsames Thema zu deckeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter @Koffer,</p>
<p>danke für Ihre volle Zustimmung. Ich denke, wir nähern uns dem „Kernproblem“. Der verteidigungs- und sicherheitspolitische Paradigmenwechsel seit 1990 ist an der „Inneren Führung“ vorbeigegangen.</p>
<p>„Eine  der Streitkräfte findet weder auf der politischen noch auf der militärischen Ebene statt. In den genannten Papieren(zur Streitkräftereform)ist kaum etwas über die Weiterentwicklung des Leitbildes vom Staatsbürger in Uniform und die Konzeption der Inneren Führung zu finden. Das grundsätzlich veränderte Berufsbild und das aktuelle Selbstverständnis der Soldaten würden dies aber zwingend notwendig machen.“( GenMaj a.D. Beck, Christian Singer, Entscheiden, Führen, Verantworten, 2011,S.188ff)</p>
<p>Die Innere Führung muss aber auf diese grundlegenden Veränderungen  Antworten geben und kann es nicht dabei belassen, den Soldaten aufzufordern, „sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten.“</p>
<p>Die “Vorschrift ZDV 10/1 Innere Führung – Selbstverständnis und Führungskultur – ohnehin kaum gelesen“,  ist in der „derzeitigen Form in vielen Bereichen bereits überholt…“ (Beck/Singer S.197) Auf diese oder ähnliche Feststellungen stößt man immer wieder. Deshalb stellt sich die Frage, warum man um dieses „Gestaltungsfeld“ einen so großen Bogen macht? Liegt es vielleicht daran, dass man die öffentliche Kontroverse scheut? Denn ohne Öffentlichkeit wird sich dieses „Gestaltungsfeld“ der Inneren Führung kaum beackern lassen. Die Aussage in den VPR2011, die „Innere Führung habe sich bewährt“, ist deshalb nur der untaugliche Versuch, ein unliebsames Thema zu deckeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Koffer</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49007</link>
		<author>Koffer</author>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 01:03:49 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-49007</guid>
		<description>"Hier fehlt es an der Courage, den immer so vollmundig betonten „Transformationsprozess“ endlich auch auf die „Innere Führung“ auszudehnen."

Volle Zustimmung!

Wer den Staatsbürger in Uniform erhalten will, der muss in zeitgemäß anpassen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hier fehlt es an der Courage, den immer so vollmundig betonten „Transformationsprozess“ endlich auch auf die „Innere Führung“ auszudehnen.&#8221;</p>
<p>Volle Zustimmung!</p>
<p>Wer den Staatsbürger in Uniform erhalten will, der muss in zeitgemäß anpassen&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Politikverdruss</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48985</link>
		<author>Politikverdruss</author>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 17:35:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48985</guid>
		<description>In der bisherigen Diskussion wird  deutlich, dass man die Erneuerung des Leitbildes für nicht erforderlich hält, weil der Kern nicht berührt sei und ansonsten ein paar Korrekturen ausreichend seien. Schauen wir uns einmal an, wie die Zentrale Dienstvorschrift der Bundeswehr das Leitbild  definiert. Dort heißt es (ZDv10/1 Nr.402):

„Ein zentrales Element der Inneren Führung ist das Leitbild vom »Staatsbürger in Uniform«. In diesem Leitbild
werden idealtypisch die Forderungen an den Soldaten und die Soldatin der Bundeswehr verdeutlicht:
– eine freie Persönlichkeit zu sein,
– als verantwortungsbewusster Staatsbürger bzw. als verantwortungsbewusste Staatsbürgerin zu handeln und
– sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten.“

Forscht man weiter in der Vorschrift, dann fällt auf, dass zum „Selbstverständnis“ und Berufsbild des Soldaten kaum etwas enthalten ist. Beim Selbstverständnis ist dies nicht verwunderlich, da es sich doch eher individuell  fortentwickelt. Beim Berufsbild des Soldaten hingegen hätte man erwarten können, dass die Vorschrift über „Selbstverständnis und Führungskultur“, so der Untertitel der Vorschrift, doch in diesen Punkten große Aussagekraft besitzt. Weit gefehlt! So schrieb der damalige Direktor Lehre an der Führungsakademie, Brigadegeneral Dr. Wittmann: „Bemühungen in der Bundeswehr, ein Berufsbild oder Bild des Offiziers zu formulieren oder einvernehmlich zu verabschieden, sind in der Vergangenheit gescheitert, weil die Diskussionen immer ideologisch aufgeladen waren, weil historische Brüche und Belastungen rasch virulent wurden oder weil fast zwangsläufig sehr konträre Positionen aufeinanderprallten.“

Auf diesem Hintergrund wird natürlich klar, dass die oben genannte Vorgabe der Vorschrift, „ sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten“, vermutlich der  Kompromiss war, der sich gerade noch so durchsetzen ließ. Man stelle sich vor, in dieser „ideologisch aufgeladenen“ Lage hätte jemand die „Fähigkeit und den Willen zum Kampf als Grundvoraussetzungen soldatischen Handelns“ gefordert. Das wäre mindestens ein weiterer Bundeswehrskandal geworden. Und man hat förmlich vor Augen, was die Medien daraus gemacht hätten.

Und nun soll sich die heutige Generation von Soldaten weiter für den „Auftrag einsatzbereit halten“. Als „idealtypische Forderung“ an den „Staatsbürger in Uniform“. Das ist eine Zumutung! Die heutigen Soldaten stehen im Kampf. Sie bezeichnen sich selbst als die „Generation Einsatz“ und führen ihren Auftrag schon seit Jahren mit der Waffe in der Hand durch.

Nein, hier fehlen  nicht nur ein paar Korrekturen. Hier fehlt es an der Courage, den immer so vollmundig betonten „Transformationsprozess“ endlich auch auf die „Innere Führung“ auszudehnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In der bisherigen Diskussion wird  deutlich, dass man die Erneuerung des Leitbildes für nicht erforderlich hält, weil der Kern nicht berührt sei und ansonsten ein paar Korrekturen ausreichend seien. Schauen wir uns einmal an, wie die Zentrale Dienstvorschrift der Bundeswehr das Leitbild  definiert. Dort heißt es (ZDv10/1 Nr.402):</p>
<p>„Ein zentrales Element der Inneren Führung ist das Leitbild vom »Staatsbürger in Uniform«. In diesem Leitbild<br />
werden idealtypisch die Forderungen an den Soldaten und die Soldatin der Bundeswehr verdeutlicht:<br />
– eine freie Persönlichkeit zu sein,<br />
– als verantwortungsbewusster Staatsbürger bzw. als verantwortungsbewusste Staatsbürgerin zu handeln und<br />
– sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten.“</p>
<p>Forscht man weiter in der Vorschrift, dann fällt auf, dass zum „Selbstverständnis“ und Berufsbild des Soldaten kaum etwas enthalten ist. Beim Selbstverständnis ist dies nicht verwunderlich, da es sich doch eher individuell  fortentwickelt. Beim Berufsbild des Soldaten hingegen hätte man erwarten können, dass die Vorschrift über „Selbstverständnis und Führungskultur“, so der Untertitel der Vorschrift, doch in diesen Punkten große Aussagekraft besitzt. Weit gefehlt! So schrieb der damalige Direktor Lehre an der Führungsakademie, Brigadegeneral Dr. Wittmann: „Bemühungen in der Bundeswehr, ein Berufsbild oder Bild des Offiziers zu formulieren oder einvernehmlich zu verabschieden, sind in der Vergangenheit gescheitert, weil die Diskussionen immer ideologisch aufgeladen waren, weil historische Brüche und Belastungen rasch virulent wurden oder weil fast zwangsläufig sehr konträre Positionen aufeinanderprallten.“</p>
<p>Auf diesem Hintergrund wird natürlich klar, dass die oben genannte Vorgabe der Vorschrift, „ sich für den Auftrag einsatzbereit zu halten“, vermutlich der  Kompromiss war, der sich gerade noch so durchsetzen ließ. Man stelle sich vor, in dieser „ideologisch aufgeladenen“ Lage hätte jemand die „Fähigkeit und den Willen zum Kampf als Grundvoraussetzungen soldatischen Handelns“ gefordert. Das wäre mindestens ein weiterer Bundeswehrskandal geworden. Und man hat förmlich vor Augen, was die Medien daraus gemacht hätten.</p>
<p>Und nun soll sich die heutige Generation von Soldaten weiter für den „Auftrag einsatzbereit halten“. Als „idealtypische Forderung“ an den „Staatsbürger in Uniform“. Das ist eine Zumutung! Die heutigen Soldaten stehen im Kampf. Sie bezeichnen sich selbst als die „Generation Einsatz“ und führen ihren Auftrag schon seit Jahren mit der Waffe in der Hand durch.</p>
<p>Nein, hier fehlen  nicht nur ein paar Korrekturen. Hier fehlt es an der Courage, den immer so vollmundig betonten „Transformationsprozess“ endlich auch auf die „Innere Führung“ auszudehnen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Google ist ein Arsch. Und dumm. von luna</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/04/19/google-ist-ein-arsch-und-dumm/#comment-48918</link>
		<author>luna</author>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 03:14:13 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/04/19/google-ist-ein-arsch-und-dumm/#comment-48918</guid>
		<description>Dirk Hamel von soldatenglück, ist ein billiger Medien Verschnitt, direkt von der Rüstungs Firma Diehl in Berlin finanziert. Deshalb durfte er oft im Militär Flieger auch mitfliegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk Hamel von soldatenglück, ist ein billiger Medien Verschnitt, direkt von der Rüstungs Firma Diehl in Berlin finanziert. Deshalb durfte er oft im Militär Flieger auch mitfliegen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nachwuchswerbung light - Die Arnold-Malczak-Kollektion von Jugendoffizier</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/07/nachwuchswerbung-light-die-arnold-malczak-kollektion/#comment-48834</link>
		<author>Jugendoffizier</author>
		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 01:32:21 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/07/nachwuchswerbung-light-die-arnold-malczak-kollektion/#comment-48834</guid>
		<description>Wenn ich mir das Poster zur "Sicherheit" ansehe, dann weiß ich nicht, ob der Titel so recht trägt. Denn ich weiß, wann und wo das Foto gemacht wurde und was der eigentlich Hintergrund der Jungs darauf war bzw. von welchem Einsatz die zurück gekommen sind.
Gibt noch ein paar andere Bilder von dem Event und die Jungs sahen nicht nach Sicherheit aus, sondern v.a. nach Erleichterung, heil aus der Sch...e wieder ins Lager zurückgekehrt zu sein. Die Fahrzeuge waren teils in einem desolaten Zustand durch Gefechtseinwirkungen.
Aber gut... das weiß ja alles keiner und daher kann man mit dem Schlagwort "Sicherheit" das Bild verkaufen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich mir das Poster zur &#8220;Sicherheit&#8221; ansehe, dann weiß ich nicht, ob der Titel so recht trägt. Denn ich weiß, wann und wo das Foto gemacht wurde und was der eigentlich Hintergrund der Jungs darauf war bzw. von welchem Einsatz die zurück gekommen sind.<br />
Gibt noch ein paar andere Bilder von dem Event und die Jungs sahen nicht nach Sicherheit aus, sondern v.a. nach Erleichterung, heil aus der Sch&#8230;e wieder ins Lager zurückgekehrt zu sein. Die Fahrzeuge waren teils in einem desolaten Zustand durch Gefechtseinwirkungen.<br />
Aber gut&#8230; das weiß ja alles keiner und daher kann man mit dem Schlagwort &#8220;Sicherheit&#8221; das Bild verkaufen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Koffer</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48807</link>
		<author>Koffer</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:34:31 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48807</guid>
		<description>@Politikverdruss
"Zwischen Gesellschaft, Staat und dem „Staatsbürger in Uniform“ entwickeln sich besonders dann Spannungsfelder, wenn „weltweite Einsätze“ nicht von allen getragen werden. Das ist aktuell am Afghanistan-Einsatz sehr gut zu beobachten."

Da stimmt ich Ihnen mal zu!

Aber nicht weil das Leitbild des "Staatsbürgers in Uniform" an sich hier ein Problem macht, sondern vielmehr weil viele kalte Krieger in Politik und Armee nicht bereit eine zeitgemäße Aktualisierung des Leitbildes vorzunehmen.

Natürlich muß die Öffentlichkeit langsam lernen die Bw nicht für die Entscheidungen der BReg verantwortlich zu machen, also ihre Ablehnung z.B. des ISAF-Einsatzes der BReg aufzubürden und nicht uns Soldaten.

Die Amerikaner bekommen das ja sehr gut hin, wie man angesichts der sehr genauen Differenzierung der Öffentlichkeit und der veröffentlichten Meinung zwischen dem mehrheitlich abgelehnten IRAK-Einsatz und den dennoch weiterhin hoch anerkannten Soldaten deutlich machte.

Meiner Meinung nach machen Politik und vor allem militärische Führung eine fast schon fatalen Fehler, wenn sie versuchen weiterhin die Rechtfertigungsmuster des kalten Krieges auf heutige Einsätze anzuwenden.

Das kann nur zu einem Mißverhältniss zumischen propagierter und tatsächlicher Wahrnehmung führen und schließlich zu einer großen Berufsunzufriedenheit bei den Soldaten.

Aber dieser Aspekt hat NICHTS mit dem Staatsbürger in Uniform ansich zu tun.

Denn der Kern des Staatsbürgers in Uniform bei einer zeitgemäßen Anpassung der Details gar nicht zur Debatte!

Warum sollte denn der ISAF-Einsatz irgendetwas mit einem der beiden Grundpfeiler des Leitbildes zu tun haben?

Weder die staatsbürgerlichen Rechte der Soldaten unterliegen einer im wesentlichen andere Betrachtung als zu Zeiten des kalten Krieges noch (also der Anteil Staatsbürger) noch die Aufgabe eines Soldaten Deutschland treu zu dienen (also der Anteil Uniform).

Es ist doch nicht gesagt, dass Staatsbürger in Uniform nur im Rahmen der Landesverteidigung eingesetzt werden können.

Der Wegfall der Wehrpflicht ist hier schon ein größeres Problem. Aber das Leitbild galt früher ja auch schon für SaZ und BS, also warum sollte es jetzt zusammenbrechen nur weil wir (leider) keine Wehrpflicht mehr haben?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Politikverdruss<br />
&#8220;Zwischen Gesellschaft, Staat und dem „Staatsbürger in Uniform“ entwickeln sich besonders dann Spannungsfelder, wenn „weltweite Einsätze“ nicht von allen getragen werden. Das ist aktuell am Afghanistan-Einsatz sehr gut zu beobachten.&#8221;</p>
<p>Da stimmt ich Ihnen mal zu!</p>
<p>Aber nicht weil das Leitbild des &#8220;Staatsbürgers in Uniform&#8221; an sich hier ein Problem macht, sondern vielmehr weil viele kalte Krieger in Politik und Armee nicht bereit eine zeitgemäße Aktualisierung des Leitbildes vorzunehmen.</p>
<p>Natürlich muß die Öffentlichkeit langsam lernen die Bw nicht für die Entscheidungen der BReg verantwortlich zu machen, also ihre Ablehnung z.B. des ISAF-Einsatzes der BReg aufzubürden und nicht uns Soldaten.</p>
<p>Die Amerikaner bekommen das ja sehr gut hin, wie man angesichts der sehr genauen Differenzierung der Öffentlichkeit und der veröffentlichten Meinung zwischen dem mehrheitlich abgelehnten IRAK-Einsatz und den dennoch weiterhin hoch anerkannten Soldaten deutlich machte.</p>
<p>Meiner Meinung nach machen Politik und vor allem militärische Führung eine fast schon fatalen Fehler, wenn sie versuchen weiterhin die Rechtfertigungsmuster des kalten Krieges auf heutige Einsätze anzuwenden.</p>
<p>Das kann nur zu einem Mißverhältniss zumischen propagierter und tatsächlicher Wahrnehmung führen und schließlich zu einer großen Berufsunzufriedenheit bei den Soldaten.</p>
<p>Aber dieser Aspekt hat NICHTS mit dem Staatsbürger in Uniform ansich zu tun.</p>
<p>Denn der Kern des Staatsbürgers in Uniform bei einer zeitgemäßen Anpassung der Details gar nicht zur Debatte!</p>
<p>Warum sollte denn der ISAF-Einsatz irgendetwas mit einem der beiden Grundpfeiler des Leitbildes zu tun haben?</p>
<p>Weder die staatsbürgerlichen Rechte der Soldaten unterliegen einer im wesentlichen andere Betrachtung als zu Zeiten des kalten Krieges noch (also der Anteil Staatsbürger) noch die Aufgabe eines Soldaten Deutschland treu zu dienen (also der Anteil Uniform).</p>
<p>Es ist doch nicht gesagt, dass Staatsbürger in Uniform nur im Rahmen der Landesverteidigung eingesetzt werden können.</p>
<p>Der Wegfall der Wehrpflicht ist hier schon ein größeres Problem. Aber das Leitbild galt früher ja auch schon für SaZ und BS, also warum sollte es jetzt zusammenbrechen nur weil wir (leider) keine Wehrpflicht mehr haben?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Gretchenfrage für den Offizier von Koffer</title>
		<link>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48806</link>
		<author>Koffer</author>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:25:19 +0000</pubDate>
		<guid>http://bendler-blog.de/2011/12/20/die-gretchenfrage-fur-den-offizier/#comment-48806</guid>
		<description>"Allerdings war ich nach meinem Dienst auch als Zivilist in militärischen Dienstleistungsbereich im Ausland tätig (absolut im Einklang mit deutschem Recht), was für meine Arbeit zunächst keinen Unterschied machte. So wie es für Piloten oder Ärzte keinen Unterschied machen sollte, wenn sie von der Bundeswehr zur Lufthansa oder in ein ziviles Krankenhaus wechseln. Sind das schlechtere Menschen, weil sie ganz “archaisch” primär durch Freude an der professionellen Ausübung ihres Berufs motiviert sind und dabei einer professionellen Ethik und den Gesetzen ihrer Heimat folgen" 

Ich habe lange überlegt, ob ich hierauf wirklich antworten soll, denn Ihre bisherigen Beiträge haben eigentlich bei mir einen Respekt für Ihre Person wachsen lassen. 

Trotz dieser Zweifel kann ich den Absatz so einfach nicht stehen lassen. Am Beispiel privater Militärdienstleister wird vielleicht genau das deutlich was ich meine. 

Geht es nur um Beratung im eigentlichen Sinne, dann sehe ich das persönlich als unproblematisch an sofern die Tätigkeit nicht gegen die Interessen der Bundesrepublik verstoßen. 

Allerdings ist hier auch kaum eine \"archaisch-martialische\" Motivation gegeben. Archaisch-martialische Motivation bedingt im Regelfall eigenen Gefechtstätigkeit oder Ausbildung hierzu, eine kameradschaftlich organisierte Gruppenstruktur etc. 

Wenn es also bei Ihrer o.a. Tätigkeit um praktische soldatische Tätigkeiten mit der tatsächlichen oder zumindest in Kauf genommenen Gewaltanwendung zugunsten eines fremden Staates ging, dann bezeichne ich Sie als Söldner. 

Und da ich zutiefst daran glaube, dass Soldatentum einem höheren Zweck dienen muß (nämlich dem eigenen Vaterland) sind für mich Söldner nur Abschaum. 

Schwieriger einzuordnen sind Tätigkeiten für Großkonzerne, da hier häufig die Grenzen zwischen berechtigtem Schutz eigener Interessen und Einmischung in fremde, staatliche Angelegenheiten verwischen. Aber vom Prinzip her wende ich auch bei solchen Tätigkeiten die beschriebene Differenzierung an. 

Jetzt werden Sie fragen, warum ist für mich eine Person die im Auftrag des Staates tötet ein (potentieller) Held und eine Person die dies für eine ausländische Macht oder eine Firma tut ein Verbrecher? Weil ich der Meinung bin, dass Krieg und Gewalt ein Verstoß gegen Gottes Gebote sind und nur und einzig und allein der Dienst am eigenen Vaterland diese Handlung rechtfertigt. 

BTW Ich habe übrigens nichts dagegen wenn besonders bei jungen Soldaten zu einer inhaltlich-idealistischen Grundmotivation als Nebenmotivation auch archaisch-martialische oder sogar bis zu einem gewissen Grade pekuniäre Aspekte hinzutreten. Sofern und solange diese nicht das Übergewicht bekommen. 

Und ich weiß auch, dass nicht bei jedem jungen Landser diese hehren Forderungen erfüllt werden. Aber wir sprechen hier doch über Leitbilder, richtig? Und da muß eine abstrakte Forderung formuliert werden, die dann in der Praxis durchaus etwas pragmatischer angewandt werden muß ;) 

"”Ich glaube an den Staat, dem ich diene…Ich diene doch nicht einer Partei oder einer Gesinnung, sondern ist diene meinem Vaterland.” Ich habe erlebt, dass zwischen Handeln des Staates und dem besten Interesse des Volkes ein fundamentaler Unterschied bestehen kann." 

Zwar haben Sie grundsätzlich recht, dass dies so sein kann. Aber wenn dies in ein absolutes Missverhältnis zu einander tritt, dann kann man meines Erachtens nach nicht mehr Soldat sein. 

Der Soldat dient zwar in letzter Konsequenz dem Vaterland ansich. Aber rein handwerklich wird er zum Mittel des Staates. Wenn also nach Ihrer Meinung Staat und Vaterland zu sehr differieren, dann können Sie doch nicht Soldat sein, oder? 

Da ich aber sowohl ein Deutschland, als auch an den deutschen Staat glaube (bei aller Kritik die ich äußere), ist dies für mich kein Problem (noch nicht...).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Allerdings war ich nach meinem Dienst auch als Zivilist in militärischen Dienstleistungsbereich im Ausland tätig (absolut im Einklang mit deutschem Recht), was für meine Arbeit zunächst keinen Unterschied machte. So wie es für Piloten oder Ärzte keinen Unterschied machen sollte, wenn sie von der Bundeswehr zur Lufthansa oder in ein ziviles Krankenhaus wechseln. Sind das schlechtere Menschen, weil sie ganz “archaisch” primär durch Freude an der professionellen Ausübung ihres Berufs motiviert sind und dabei einer professionellen Ethik und den Gesetzen ihrer Heimat folgen&#8221; </p>
<p>Ich habe lange überlegt, ob ich hierauf wirklich antworten soll, denn Ihre bisherigen Beiträge haben eigentlich bei mir einen Respekt für Ihre Person wachsen lassen. </p>
<p>Trotz dieser Zweifel kann ich den Absatz so einfach nicht stehen lassen. Am Beispiel privater Militärdienstleister wird vielleicht genau das deutlich was ich meine. </p>
<p>Geht es nur um Beratung im eigentlichen Sinne, dann sehe ich das persönlich als unproblematisch an sofern die Tätigkeit nicht gegen die Interessen der Bundesrepublik verstoßen. </p>
<p>Allerdings ist hier auch kaum eine \&#8221;archaisch-martialische\&#8221; Motivation gegeben. Archaisch-martialische Motivation bedingt im Regelfall eigenen Gefechtstätigkeit oder Ausbildung hierzu, eine kameradschaftlich organisierte Gruppenstruktur etc. </p>
<p>Wenn es also bei Ihrer o.a. Tätigkeit um praktische soldatische Tätigkeiten mit der tatsächlichen oder zumindest in Kauf genommenen Gewaltanwendung zugunsten eines fremden Staates ging, dann bezeichne ich Sie als Söldner. </p>
<p>Und da ich zutiefst daran glaube, dass Soldatentum einem höheren Zweck dienen muß (nämlich dem eigenen Vaterland) sind für mich Söldner nur Abschaum. </p>
<p>Schwieriger einzuordnen sind Tätigkeiten für Großkonzerne, da hier häufig die Grenzen zwischen berechtigtem Schutz eigener Interessen und Einmischung in fremde, staatliche Angelegenheiten verwischen. Aber vom Prinzip her wende ich auch bei solchen Tätigkeiten die beschriebene Differenzierung an. </p>
<p>Jetzt werden Sie fragen, warum ist für mich eine Person die im Auftrag des Staates tötet ein (potentieller) Held und eine Person die dies für eine ausländische Macht oder eine Firma tut ein Verbrecher? Weil ich der Meinung bin, dass Krieg und Gewalt ein Verstoß gegen Gottes Gebote sind und nur und einzig und allein der Dienst am eigenen Vaterland diese Handlung rechtfertigt. </p>
<p>BTW Ich habe übrigens nichts dagegen wenn besonders bei jungen Soldaten zu einer inhaltlich-idealistischen Grundmotivation als Nebenmotivation auch archaisch-martialische oder sogar bis zu einem gewissen Grade pekuniäre Aspekte hinzutreten. Sofern und solange diese nicht das Übergewicht bekommen. </p>
<p>Und ich weiß auch, dass nicht bei jedem jungen Landser diese hehren Forderungen erfüllt werden. Aber wir sprechen hier doch über Leitbilder, richtig? Und da muß eine abstrakte Forderung formuliert werden, die dann in der Praxis durchaus etwas pragmatischer angewandt werden muß <img src='http://bendler-blog.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&#8220;”Ich glaube an den Staat, dem ich diene…Ich diene doch nicht einer Partei oder einer Gesinnung, sondern ist diene meinem Vaterland.” Ich habe erlebt, dass zwischen Handeln des Staates und dem besten Interesse des Volkes ein fundamentaler Unterschied bestehen kann.&#8221; </p>
<p>Zwar haben Sie grundsätzlich recht, dass dies so sein kann. Aber wenn dies in ein absolutes Missverhältnis zu einander tritt, dann kann man meines Erachtens nach nicht mehr Soldat sein. </p>
<p>Der Soldat dient zwar in letzter Konsequenz dem Vaterland ansich. Aber rein handwerklich wird er zum Mittel des Staates. Wenn also nach Ihrer Meinung Staat und Vaterland zu sehr differieren, dann können Sie doch nicht Soldat sein, oder? </p>
<p>Da ich aber sowohl ein Deutschland, als auch an den deutschen Staat glaube (bei aller Kritik die ich äußere), ist dies für mich kein Problem (noch nicht&#8230;).</p>
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